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Wölfe-Doppel erneut ein Punktgarant für spusu SKN

Die Jungwölfinnen legten Sonntagmittag mit dem ersten Dreier des Tages vor, die Herren holten ebenso einen Zähler. Beim 4:0 ließ die Elf von Trainerin Liese Brancao ebenso nichts anbrennen und sackte die Punkte ein. Und es bewahrheitete sich neuerlich: Die Doppelveranstaltungen sind Punktgaranten für den spusu SKN St. Pölten!

Schon im ersten Teil des Wölfe-Doppels am Halloween-Sonntag in der NV Arena, konnten die Profis des spusu SKN Tabellenführer Austria Lustenau einen Punkt abringen. Nachdem Kovačević in Minute 55 die St. Pöltner in Führung brachte, fing man sich kurz vor Schluss noch einen Treffer per Elfmeter. Dennoch war auch diesmal zu erkennen, dass die Kurve der Wölfe nach oben zeigt. Nach dem Remis gegen Sturm vor der Länderspielpause, zeigte auch der Weg der spusu SKN Frauen im Livespiel gegen SPG Altach/Vorderland wieder deutlich nach oben. In der sechsten Spielminute köpfte Anna Bereuter einen Eder-Freistoß ins gegnerisch Tor, per Kopf war wenig später auch Leonarda Balog zur Stelle und besorgte das 2:0. Beim 3:0 nach einer halben Stunde war auch aus verschiedenen Kameraperspektiven die Torschützin nicht klar erkennbar, Schiedsrichterin Huber entschied jedoch auf ein Eigentor der Altacherin Vanessa Gajdek. Bei diesem erfreulichen Pausenstand war selbst ein vergebener Elfmeter durch Kapitänin Jasmin Eder nur Nebensache.

Noch zwei Spiele bis zur Winterpause
Alpenland Obfrau Mag. Isabella Stickler, die vor dem Spiel den Ehrenanstoß vornahm, sah eine unterhaltsame Partie, in der sich auch unser Fanklub Wolfsblut lautstark bemerkbar machte und die Wölfinnen anfeuerte. Die Vorarlbergerinnen standen nach Seitenwechsel kompakter und machten den Gastgeberinnen das Leben schwer. Dennoch kam St. Pölten zu Chancen und legte in Minute 83 den 4:0-Endstand nach. Einen Doppelpass zwischen Isabelle Meyer und Maria Mikolajová verwertete die Schweizerin mustergültig und landete damit ihren dritten Saisontreffer. „Ich bin richtig zufrieden mit dem Spiel heute“, zeigte sich auch Trainerin Liese Brancao im anschließenden Interview erfreut.

Zeit zum ausruhen bleibt in der finalen Phase der Herbstsaison jedoch keine, schon am kommenden Samstag geht es zum schwierigen Auswärtsspiel nach Neulengbach – auch dieses Spiel ist wieder live in ORF Sport+ zu sehen. In der Woche darauf geht es ins Weinviertel, zu Landesligist FSG Stetteldorf/Großweikersdorf. Mit der Pokalpartie im Wagram Park wird der Herbst 2021 abgeschlossen.

Planet Pure Frauen Bundesliga – 8.Runde
spusu SKN St.Pölten – SCR Altach 4:0 (3:0)
Aufstellung: Abiral, Bereuter, Biroova, Balog (58.Min. Hamidovic), Tabotta (58.Min. Sauer), Eder, Meyer, Mikolajová, Enzinger (58.Min. Klein), Brunnthaler, Zver (74.Min. Zagor)

Tore: Anna Bereuter (6.Min.), Leonarda Balog (20.Min.), Eigentor (31.Min.) und Isabelle Meyer (81.Min.)

 

Doppelschlag sichert Jungwölfinnen drei Punkte
Schon vor dem ersten Spiel in der NV Arena an diesem Sonntag wurde unweit des Stadions das Duell der Future-League-Teams zwischen dem spusu SKN und der SPG Altach/Vorderland angepfiffen. Nach einer torlosen ersten Hälfte im SPORT.ZENTRUM.Niederösterreich sorgte Tea Krznaric in Minute 57 für das vielumjubelte 1:0 der Gastgeberinnen – vorausgegangen war diesem Treffer eine Standardsituation. Laetitia Barabas verwertete in der folgenden Aktion ein passgenaues Zuspiel zum 2:0 und sorgte für die Vorentscheidung. Der Anschlusstreffer der Altacherinnen brachte keinen Umschwung mehr, womit die ersten drei Zähler des Tages in St. Pölten blieben. „Die Darbietung des Teams hat mir gut gefallen! Wir konnten viel umsetzen, das wir in den letzten beiden Wochen trainiert hatten. Nach einer kleinen Umstellung hat es in der zweiten Hälfte besser geklappt, womit wir uns verdient die Zähler geholt haben“, analysiert SKN-Trainer Kurt Lapiere die Partie.

ÖFB Future League – 8.Runde
spusu SKN St.Pölten Frauen II – AKA Vorarlberg – FFC Vorderland 4:0 (3:0)
Aufstellung: Melanie Messner, Leonie Müller, Johanna Haag, Leonie Münster, Selina Bernadette Schafhauser, Viktoria Birglechner (71. Verena Weintögl), Mariella Falkensteiner, Helena Haag (46. Laetitia Barabas), Tea Krznaric, Yvonne Oppenauer (78. Juliette Silvana Schafhauser), Alina Schönbauer (65. Paulina Stefanie Reitbauer)

Tore: Tea Krznaric (57.), Laetitia Barabas (60.)

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