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Kantersieg rundet Saison mit blütenweißer Weste ab

Der Regen auf der Stadtsportanlage verzog sich rechtzeitig zur großen Meisterparty der spusu SKN Frauen gegen Bergheim. Das 8:0 war die Ouvertüre zur Meisterinnen-Ehrung vor zahlreichen Ehrengästen. Erstmals beenden die Wölfinnen eine Saison ohne Punktverlust. Die Jungwölfinnen beenden die Meisterschaft auf dem sechsten Rang.

2016 wichen die St. Pöltnerinnen für das letzte Meisterschafts-Heimspiel und die anschließende Meisterinnen-Ehrung nach Stattersdorf aus, 2017 und 2018 übersiedelte man nach Böheimkirchen. In diesem Jahr ging das letzte Saisonduell auf der Startsportanlage St. Pölten über die Bühne. Carolin Grössinger und Kristrún Antonsdóttir wurden vor dem Anpfiff gegen Bergheim verabschiedet, Julia Tabotta bleibt beim SKN, bekam jedoch eine Ehrung für ihr zehnjähriges Jubiläum bei den St. Pöltnerinnen – zudem bekam sie von Jasmin Eder die Kapitänsschleife überreicht. Und ihren ersten 45 Minuten als Kapitänin lief fast alles nach Wunsch: Nach 243 Sekunden schlug Mateja Zver eine Flanke in den Strafraum, Torjägerin Stefanie Enzinger war zur Stelle und köpfte sicher zur Führung der Wölfinnen. Enzinger legte zweimal nach, ebenso trafen Mikolajová, Meyer, Bíróová, Eder und Brunnthaler und stellten den unglaublichen Halbzeitstand von 8:0 her.

Torfestival vor zahlreichen Ehrengästen
Nach Seitenwechsel agierten die Gäste aus Salzburg defensiver, machten den St. Pöltnerinnen das Leben schwer. Die Gastgeberinnen gaben zwar weiterhin den Ton an, der letzte Pass kam jedoch oft nicht an. Ein Weitschuss von Jasmin Eder war in den zweiten 45 Minuten eine der besseren Möglichkeiten. Während Carolin Grössinger im letzten Saisonspiel nicht mehr zum Einsatz kam, verabschiedete sich Kristrún Antonsdóttir mit 45 Einsatzminuten gegen Bergeim, ersetze in Hälfte zwei Jubilarin Tabotta. Auch ohne weiteren Treffer stieg nach Schlusspfiff die große Meisterparty der Wölfinnen. Nach Grußworten von NÖ-Sportlandesrat Mag. Jochen Danninger, St. Pöltens Bürgermeister Mathias Stadler und ÖFB-Teamchefin Irene Fuhrmann, gab´s für die St. Pöltnerinnen die Meistermedaillen und den Meisterteller. Der einsetzende Sonnenuntergang auf der Stadtsportanlage bot dann die perfekte Szenerie zum Abschluss einer überragenden SKN-Saison!

Planet Pure Frauen Bundesliga – 18.Runde
spusu SKN St.Pölten Frauen – FC Bergheim 8:0 (8:0)
Aufstellung: Kresche, Sauer (46.Min, Balog), Mikolajova (68.Min. Zagor), Meyer, Bíróová, Hamidovic, Brunnthaler (80.Min. Edlinger), Tabotta (46.Min. Antonsdottir), Enzinger, Zver (46.Min. Makas), Eder

Tore: Stefanie Enzinger (5., 33. und 38.Min.), Maria Mikolajová (12.Min.), Isabelle Meyer (20.Min.), Alexandra Biroova (26.Min.), Jasmin Eder (35.Min.) und Melanie Brunnthaler (40.Min.)

 

Jungwölfinnen beenden Future-League-Saison auf Rang 6
Paralell dazu trugen einige Meter entfernt beide Future-League-Teams ihr abschließendes Saisonduell aus. Das Team von Trainer Kurt Lapiere hielt stark dagegen, ging jedoch mit einem 0:1 in die Pause. Kurz nach Wiederbeginn legten die Salzburgerinnen nach und stellten auf 2:0 aus Sicht der Gäste. Die Vorentscheidung fiel in Minute 72, als Lucia Orkic Torfrau Sophie Lindner zum dritten Mal bezwang. Die Schlussfrau der Jungwölfinnen feierte ihr Abschiedsspiel beim SKN, geht im Sommer in die USA. Mit einem Elfmetertor in der Schlussphase brachte Mariella Falkensteiner ihr Team nochmal etwas an die Bergheimerinnen heran, mehr war anschließend jedoch nicht mehr drin. In einer eher wenig aussagekfräftigen Endtabelle belegen die Jungwölfinnen den sechsten Rang. Der Unterschied an bestrittenen Duellen variiert aufgrund der pandemiebedingten Absagen über den größten Teil der Saison jedoch deutlich. Während die zweitplatzierten Bergheimerinnen auf ganze 14 Spiele aufweisen können, kamen bei den Jungwölfinnen nur zehn Saisonduelle in die Wertung.

ÖFB Future League – 18. Runde
spusu SKN St. Pölten Frauen – FC Bergheim 1b 1:3 (0:1)
Aufstellung: Sophie Lindner – Johanna Haag, Selina Bernadette Schafhauser – Alina Schönbauer, Mariella Falkensteiner, Juliette Silvana Schafhauser (68. Viktoria Birglechner), Helena Haag, Laetitia Barabas (59. Yvonne Oppenauer), Tea Krznaric – Paulina Stefanie Reitbauer (73. Verena Weintögl), Christina Edlinger (34. Florentina Sensenberger)

Tore: Mariella Falkensteiner (83.)

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