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Doppelpacks als Grundstein zum Sieg

Jeweils im Bundesliga-Duell als auch im Future-League-Spiel der Wölfinnen des spusu SKN gegen den FC Bergheim sorgten zwei schnelle Treffer für die Vorentscheidung, Samstag in der Traisenbau Arena.

Der Auftakt zum Heimspiel-Triple der spusu SKN Frauen, der allmählich das Meisterschafts-Finish einläutet, erfolgte Samstagnachmittag in der Traisenbau Arena gegen den FC Bergheim. Die Wölfinnen begannen mit derselben Startelf, wie gegen Austria Wien – lediglich Melissa Abiral ersetzte Isabella Kresche. Und schon nach zwei Minuten durften die Gastgeberinnen erstmals jubeln. Julia Hickelsberger verwertete ein passgenaues Zuspiel von Mateja Zver zur frühen Führung. Zum Abschluss der Schlussviertelstunde wurde Melanie Brunnthaler – vor den Augen von St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler, der den Ehrenanstoß durchführte – im Strafraum gelegt. Jasmin Eder verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:0. Doch die Action in Hälfte eins war damit noch lange nicht zu Ende! Mateja Zver versuchte es mit zwei Schüssen aus der Distanz, war damit aber ebenso glücklos wie Teamkollegin Julia Hickelsberger, die von halbrechts abzog und nicht erfolgreich war.

Mikolajová macht den Deckel drauf
Hälfte zwei begann ebenso stürmisch, wie die ersten 45 Minuten! Maria Mikolajová setzte in Minute 50 einen Freistoß direkt in die Maschen, legte wenig später nach und hält nun bei drei Saisontreffer. In der Folge bekamen mit Mariella Falkensteiner und Viktoria Birglechner zwei Jungwölfinnen wieder wichtige Einsatzminuten. Beide zeigten einmal mehr, dass im Team von Trainer Kurt Lapiere zahlreiche Talente aktiv sind und es sich defintiv lohnt, nach dem Bundesligateam auch unserem Future-League auf die Beine zu schauen. Torerfolg durften die anwesenden Zuseher zwar keinen mehr bejubeln, dennoch gelang am Ende ein ungefährdetes 4:0, womit man Sturm Graz weiterhin mit zwei Punkten auf Distanz halten kann.

In den kommenden beiden Wochen übersiedeln die Wölfinnen wieder in die NV Arena! Am kommenden Freitag gibt´s das Doppel mit den Herren. Das Topspiel gegen Sturm Graz steigt am 7. Mai ebenso im Stadion. Karten für beide Spiele gibt´s unter ticketmaster.at!

Planet Pure Frauen Bundesliga – 14.Runde
spusu SKN St.Pölten Frauen – FC Bergheim 4:0 (2:0)
Aufstellung: Abiral, Sauer, Grec (59. Balog), Mikolajova, Meyer (71. Falkensteiner),Hickelsberger, Hamidovic, Brunnthaler, Tabotta, Zver (71. Birglechner), Eder (52. Zagor)

Tore: Julia Hickelsberger (3.), Jasmin Eder (16.), Maria Mikolajova (50. und 62.)

Ganisl sorgt mit Doppelpack für Vorentscheidung zugunsten des FC Bergheim 1b
Die Jungwölfinnen waren im Anschluß am Zug und trafen im Future-League-Duell auf die 1b des FC Bergheim in St. Pölten-Stattersdorf. Nach zwanzig Minuten jedoch gab Maria Ganisl dem Spiel die entscheidende Richtung vor. Innerhalb von 180 Sekunden traf die junge Salzburgerin zweimal und verpasste der Elf von Trainer Lapiere einen gehörigen Nackenschlag. Nina Fernsebner erzielte nach Seitenwechsel das 3:0 und machte den Sack in der Traisenbau Arena zu. Ein Tor vom Punkt durch Viktoria Birglechner in der Schlussphase änderte nichts mehr am Sieg der Bergheimerinnen. „Wir waren in vielen Situationen zu spät und haben die Zweikämpfe nicht angenommen. Wenn wir unsere Chancen verwerten, dann hätten wir dem Spiel vielleicht eine andere Richtung geben können, aber es hat heute einfach die Überzeugung gefehlt“, so der Coach der Jungwölfinnen nach Schlusspfiff. Das Spiel des Future-League-Teams gegen die Vienna gibt es kommend Samstag wieder als Einzel, nachdem die Bundesliga-Elf bereits am Freitag im Einsatz ist. Gespielt wird im Sportzentrum.NÖ, Anpfiff ist um 16 Uhr.

ÖFB Future League – 14. Runde
spusu SKN St. Pölten Frauen II – FC Bergheim 1b 1:3 (0:2)
Aufstellung: Luisa Palmen (70. Melanie Messner), Leonie Müller, Paulina Stefanie Reitbauer, Leonie Münster, Selina Bernadette Schafhauser, Aida Imocanin (46. Sophie Kuba), Viktoria Birglechner, Juliette Silvana Schafhauser, Yvonne Oppenauer, Alina Schönbauer, Mariella Falkensteiner (70. Chiara Schwarzinger)

Tor: Viktoria Birglechner (75./Elfmeter)

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